Kamin-Glossar
Zeitbrand
Was Zeitbrand bedeutet, lässt sich in einem Satz sagen. Die Einordnung dahinter hilft beim Vergleichen, Heizen und im Gespräch mit dem Schornsteinfeger.
Definition
Zeitbrand bezeichnet Feuerstätten, die für das Abbrennen einer einzelnen Brennstoffauflage ausgelegt sind und danach von Hand nachgelegt werden müssen. Die meisten Kaminöfen für Scheitholz sind Zeitbrandöfen. Ein langes Weiterglimmen mit gedrosselter Luft ist bei ihnen nicht vorgesehen und führt zu Ruß und Emissionen.
Was dahinter steckt
Der Begriff steht oft in Datenblättern, Anleitungen oder Vorschriften, ohne dass er erklärt wird. Die Definition oben ist der gemeinsame Nenner; Details regeln Herstellerangaben und Normen.
So begegnet es dir
Mehr zu Zeitbrand und verwandten Fragen steht im Themenbereich Heizen, Pflege & Zubehör.
Das gehört dazu
- Glanzruß
- Feuerstättenbescheid
- Kachelofen
- 1. BImSchV
- Pelletofen
- Austauschfrist
- Schornstein
- Drosselklappe
- Raummeter (Ster)
Fragen und Antworten
Was bedeutet Zeitbrand?
Zeitbrand bezeichnet Feuerstätten, die für das Abbrennen einer einzelnen Brennstoffauflage ausgelegt sind und danach von Hand nachgelegt werden müssen. Die meisten Kaminöfen für Scheitholz sind Zeitbrandöfen. Ein langes Weiterglimmen mit gedrosselter Luft ist bei ihnen nicht vorgesehen und führt zu.
Warum ist Zeitbrand beim Kamin wichtig?
Weil der Begriff beim Kauf, bei der Planung oder im Gespräch mit dem Schornsteinfeger vorausgesetzt wird. Wer ihn einordnen kann, vergleicht Öfen und Angebote sicherer.
Wer hilft bei Fragen zu Zeitbrand im konkreten Fall?
Bei allem, was Schornstein, Einbau oder Abnahme betrifft, ist der zuständige Bezirksschornsteinfeger der richtige Ansprechpartner, bei Produktfragen der Hersteller oder Fachhändler.
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