Kamin-Glossar
Hartholz und Weichholz
Was Hartholz und Weichholz bedeutet, lässt sich in einem Satz sagen. Die Einordnung dahinter hilft beim Vergleichen, Heizen und im Gespräch mit dem Schornsteinfeger.
Definition
Hartholz wie Buche, Eiche oder Esche ist dicht, brennt lange und bildet viel Glut. Weichholz wie Fichte oder Kiefer brennt schneller, entzündet sich leicht und eignet sich gut zum Anheizen. Je Kilogramm ist der Heizwert ähnlich, je Raummeter liefert Hartholz wegen der höheren Dichte mehr Wärme.
Was dahinter steckt
Der Begriff ist ein Werkzeug zur Einordnung. Sobald er sauber verstanden ist, lassen sich Herstellerangaben und Hinweise des Schornsteinfegers deutlich besser bewerten.
So begegnet es dir
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Was oft gefragt wird
Wo begegnet mir Hartholz und Weichholz in der Praxis?
Typischerweise im Datenblatt eines Ofens, in der Bedienungsanleitung, beim Brennholzkauf oder bei der Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger.
Wie unterscheidet sich Hartholz und Weichholz von verwandten Begriffen?
Die verwandten Begriffe weiter unten grenzen das Thema ein. Der Unterschied liegt meist in Bauart, Brennstoff oder Rechtsgrundlage.
Was bedeutet Hartholz und Weichholz?
Hartholz wie Buche, Eiche oder Esche ist dicht, brennt lange und bildet viel Glut. Weichholz wie Fichte oder Kiefer brennt schneller, entzündet sich leicht und eignet sich gut zum Anheizen. Je Kilogramm ist der Heizwert ähnlich, je Raummeter liefert Hartholz.
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