Kamin-Glossar
Feuerstättenschau
Feuerstättenschau ist ein Begriff mit klarer Bedeutung und typischen Missverständnissen. Beides steht hier, kurz und mit Bezug zur Praxis am Ofen.
Definition
Die Feuerstättenschau ist die Begehung aller Feuerstätten und Abgasanlagen eines Hauses durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger. Sie findet zweimal innerhalb von sieben Jahren statt. Danach erhält der Eigentümer einen Feuerstättenbescheid, der festlegt, welche Kehr- und Prüfarbeiten wann fällig sind.
Was dahinter steckt
Der Begriff steht oft in Datenblättern, Anleitungen oder Vorschriften, ohne dass er erklärt wird. Die Definition oben ist der gemeinsame Nenner; Details regeln Herstellerangaben und Normen.
Was das konkret bedeutet
Mehr zu Feuerstättenschau und verwandten Fragen steht im Themenbereich Planung, Einbau & Recht.
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Was oft gefragt wird
Was bedeutet Feuerstättenschau?
Die Feuerstättenschau ist die Begehung aller Feuerstätten und Abgasanlagen eines Hauses durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger. Sie findet zweimal innerhalb von sieben Jahren statt. Danach erhält der Eigentümer einen Feuerstättenbescheid, der festlegt, welche Kehr- und Prüfarbeiten wann fällig sind.
Wie unterscheidet sich Feuerstättenschau von verwandten Begriffen?
Die verwandten Begriffe weiter unten grenzen das Thema ein. Der Unterschied liegt meist in Bauart, Brennstoff oder Rechtsgrundlage.
Wo begegnet mir Feuerstättenschau in der Praxis?
Typischerweise im Datenblatt eines Ofens, in der Bedienungsanleitung, beim Brennholzkauf oder bei der Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger.
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